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Schwere Unwetter über Norddeutschland brachten den Zugverkehr weitestgehend zum Erliegen. Am Bremer Hauptbahnhof sind rund 600 Reisende gestrandet, da beinahe alle ICE-Strecken lahmgelegt wurden. Unter den Gestrandeten befanden sich auch vier Schulklassen aus Hamburg. Die Schüler wurden zwischenzeitlich mit Reisebussen zurück nach Hamburg transportiert. Die Schnelleinsatzgruppe „Betreuung“ des DRK Bremen unterstützt die Deutsche Bahn AG bei der Versorgung der Reisenden, bis die Weiterreise oder eine Übernachtungsmöglichkeit organisiert ist. Nach Aussage der Deutschen Bahn AG werden die Einschränkungen im Bahnverkehr vermutlich bis zum 23. Juni um 12:00 Uhr andauern.
Große Sturmschäden  waren in der Stadtgemeinde Bremen bis 21:00 Uhr glücklicherweise nicht zu verzeichnen. Bis dahin waren  von den Einsatzkräften von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr nur sieben Einsätze zu bewältigen. Der wohl aufwendigste Einsatz fand in der Bürgermeister-Spitta-Allee statt. Dort drohte ein 25m hoher Baum auf zwei Gebäude zu stürzen. Mit Hilfe einer Drehleiter und des Feuerwehrkrans sowie diverser Motorkettensägen konnte die Gefahr beseitigt werden.
Um 19:06 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle außerdem eine herrenlose Badeinsel auf dem Mahndorfer See gemeldet. Da zunächst von einem Badeunfall auszugehen war, wurde ein Großaufgebot an Einsatzkräften alarmiert, zu dem auch die Rettungstaucher von der Feuerwehr Bremen und der DLRG alarmiert wurden. Vor Ort stellte sich dann glücklicherweise heraus, dass keine Notfallsituation vorlag.
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Ein 69 Jahre alter Fußgänger ist am Mittag in der Östlichen Vorstadt von einer Straßenbahn erfasst und lebensgefährlich verletzt worden.
Der 69-Jährige wollte laut Zeugenaussagen die Gleise der Haltstelle Sankt-Jürgen-Straße überqueren und achtete dabei nicht auf die einfahrende Straßenbahn. Der Bremer erlitt bei dem Unfall lebensgefährliche Kopfverletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Unfallstelle wurde bis 14 Uhr gesperrt, es kam zu leichten Verkehrsbehinderungen.
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 Verkaufsfertiger Tabak in nachgeahmten Vakuumbeuteln und Faltschachteln 

Mehr als 400 kg eines gefälschtenMarkenprodukts sichergestellt


Am 16.06.2017 haben Ermittler vom Bremer Dienstsitz des Zollfahndungsamtes Hannover eine illegale Produktionsstätte für Wasserpfeifentabak in einem Wohnhaus im Bremer Stadtgebiet entdeckt. Dort wurden 422 kg verkaufsfertiger Tabak, mehr als 220 kg noch nicht weiter verarbeiteter Rohtabak, Aromastoffe, Verpackungsmaterial und Gerätschaften für die Herstellung beschlagnahmt.
Die Fahnder waren dem "Produzenten" auf die Spur gekommen, als er beim Zollamt Flughafen Bremen zwei Sendungen mit Aromastoffen für Wasserpfeifentabak abfertigen ließ. Durch eine enge Zusammenarbeit mit der Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Bremen konnte festgestellt werden, dass der 48jährige Mann in seinem Wohnhaus aus Rohtabak und Aromastoffen Wasserpfeifentabak herstellte. Das dabei entstandene Erzeugnis wurde anschließend in Vakuumbeutel und Faltschachteln verpackt.
Dazu wurde zum Teil gebrauchtes aber auch neues Verpackungsmaterial des renommierten Herstellers "Al-Fakher" benutzt, der ausschließlich in Saudi-Arabien Wasserpfeifentabak produziert. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich bei den unbenutzten Vakuumbeuteln und den Faltschachteln um Nachahmungen der originalen Verpackungen handelt.
Der Beschuldigte hatte zwar den Import und Vertrieb von Tabakwaren als Gewerbe angemeldet, es aber unterlassen, die für eine legale Herstellung erforderlichen steuerrechtlichen Anmeldungen abzugeben. Er steht im Verdacht, Tabaksteuer hinterzogen und gegen das Markenrecht verstoßen zu haben. Der Steuerschaden für die sichergestellte Menge beträgt rund 12.000 Euro.
Die weiteren Ermittlungen, die im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bremen erfolgen, richten sich nunmehr besonders darauf, den Gesamtumfang der illegalen Tabakproduktion, die Absatzwege und den insgesamt entstandenen Steuerschaden sowie die Herkunft des mutmaßlich nachgeahmten Verpackungsmaterials festzustellen.
Thomas Schüre, Pressesprecher des Zollfahndungsamtes Hannover, warnt: "Das Rauchen von Wasserpfeifentabak ist mittlerweile weit verbreitet. Die damit verbundenen Gesundheitsrisiken werden häufig unterschätzt. Bei solchen "gepanschten" Produkten können zusätzlich immense Risiken für die Konsumenten hinzukommen, weil der Tabak mit künstlichen Aromastoffen und Glyzerin gemischt wird. Qualitätskontrollen finden überhaupt nicht statt und die hygienischen Bedingungen bei der Herstellung sind oft haarsträubend."
Zusatzinformation: Wasserpfeifentabak unterliegt in Deutschland der Tabaksteuer. Der Mindeststeuersatz beträgt 22 Euro pro Kilogramm. Als Nachweis der Versteuerung müssen auf den Tabakwaren deutsche Steuerzeichen angebracht sein. Die Shisharaucher bevorzugen stark angefeuchteten und aromatisierten Wasserpfeifentabak. Der hohe Feuchtigkeitsgehalt wird durch die Zugabe von Zuckermelasse oder durch Glyzerin erreicht. Glyzerin erzeugt jedoch bei der Verbrennung gesundheitsschädliche Substanzen. Zudem wird der kalte aromatisierte Rauch tiefer als bei gewöhnlichen Tabakprodukten inhaliert.
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Um seine Bachelor-Arbeit noch fristgerecht an einer Bremer Hochschule einzureichen, war ein 24 Jahre alter Student in der Nacht zu Dienstag zu schnell mit dem Auto auf der Autobahn unterwegs. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und verursachte einen schweren Verkehrsunfall. Er musste mit mehreren Knochenbrüchen in ein Krankenhaus gebracht werden.
LTE All 2 GBDer junge Mann war gegen Mitternacht auf der A27 in Richtung Cuxhaven unterwegs. An der Anschlussstelle Horn verließ der Student die Autobahn und nahm die Ausfahrt Universität. In einer Rechtskurve kam der 24-Jährige mit seinem Opel Tigra vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab, überfuhr dabei einen Leitpfosten und prallte anschließend gegen einen Baum. Durch den Aufprall schleuderte der Kleinwagen mehrere Meter zurück und kam schließlich zum Stehen. An dem Wagen entstand Totalschaden, diverse Autoteile wurden meterweit durch die Luft geschleudert. Der durch den Unfall eingeklemmte Fahrer musste von der Feuerwehr aus dem Auto befreit werden. Er hatte Frakturen und eine Kopfplatzwunde erlitten. Nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte wurde er in eine Klinik eingeliefert.
Die Bachelor-Arbeit konnte von den Polizisten unversehrt auf dem Beifahrersitz gesichert und an Angehörige ausgehändigt werden. Ob die Arbeit noch rechtzeitig abgegeben werden konnte, ist nicht überliefert.
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Samstagmorgen wurde eine 79 Jahre alte Frau Opfer eines Raubes in Gröpelingen. Die Polizei konnte einen Tatverdächtigen noch in Tatortnähe fassen. Die Polizei sucht weiter nach Zeugen.
Die 79-Jährige war gerade vom Einkaufen gekommen. Zu Fuß ging sie weiter in die Luchtbergstraße, als sie plötzlich von hinten angegriffen wurde. Dabei riss ihr ein Unbekannter eine goldene "Panzerkette" vom Hals. Dabei verletzte sich die Rentnerin leicht am Hals. Zeugen alarmierten sofort über Notruf die Polizei. Im Rahmen der Fahndung konnte ein Tatverdächtiger, auf den die Täterbeschreibung zutraf, gestellt werden. Die geraubte Kette wurde bei ihm nicht gefunden. Der 32-Jährige bestritt die Tat. Er wurde vorläufig festgenommen.
Die Ermittlungen dauern an. Wer die Tat beobachtet hat und sachdienliche Hinweise geben kann, meldet sich bitte beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 362-3888. Der Täter trug zur Tatzeit eine blaue Jeans und eine dunkle Kapuzenjacke. Er wurde mit schwarzen Haaren, dunklem Teint und etwa 1,75 m groß beschrieben.


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In der Nacht zu Samstag überfielen zwei bewaffnete Täter ein Spielcasino in Tenever. Das räuberische Duo konnte unerkannt flüchten. Die Polizei sucht Zeugen.
Gegen 1 Uhr betrat einer der Täter die Spielhalle und bedrohte einen Gast und die Bedienung mit einer Schusswaffe. Sein Komplize stand währenddessen an der Tür Schmiere. Der Räuber schubste die 59-jährige Angestellte zu Boden und versuchte anschließend, die Kasse zu öffnen. Als dieses misslang, flüchtete das Duo ohne Beute in Richtung Schweizer Eck.
Ein Täter soll ca. 180cm groß, mit einer dunklen Kapuzenjacke oder -pullover, blauen Jeans und hellen Schuhen bekleidet gewesen sein. Er war mit einer schwarzen Schusswaffe bewaffnet. Sein Komplize war kleiner und trug eine schwarze Jacke mit Kapuze, helle Jeans und helle Schuhe.
Die Polizei sucht Zeugen und fragt: Wer hat auffällige Beobachtungen zur Tatzeit gemacht? Wer kann Angaben zu den beschriebenen Personen machen? Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 362-3888 erbeten.
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