http://bit.ly/x-ladies

Latest Post

Am Samstagnachmittag kam es auf der A 27 in Fahrtrichtung Hannover bei heftigem Schneetreiben zu einem schweren Verkehrsunfall.
Ein Sprinter befuhr in Höhe der Abfahrt Überseestadt die linke Spur der Autobahn mit offensichtlich überhöhter Geschwindigkeit. Laut Zeugenaussagen kam der Transporter ins Schlingern und stieß mit einem Mercedes zusammen. Der 39-jährige Sprinterfahrer verlor daraufhin die Kontrolle über das Fahrzeug, stieß gegen die Schutzplanke und kippte schließlich um. Der Fahrer wurde bei dem Unfall verletzt und musste stationär aufgenommen werden. Der 43-jährige Mercedesfahrer und sein Beifahrer erlitten bei dem Unfall ebenfalls Verletzungen. Die Feuerwehr erschien mit einem Großaufgebot an der Unfallstelle. Mehrere Einsatzfahrzeuge, Rettungswagen und ein Kran waren vor Ort für Rettungs- und Bergungsmaßnahmen im Einsatz.
Erneut war das Bilden einer Rettungsgasse nicht möglich: Viele Verkehrsteilnehmer nutzten die Standspur, um vorzeitig abbiegen zu können. Damit war an der Unfallstelle praktisch ein vierspuriger Stau entstanden und das Bilden einer Rettungsgasse somit nicht mehr möglich. Gegen mehrere Fahrer wird in diesem Zusammenhang ein Bußgeld erhoben.
Die Polizei weist nochmals darauf hin: Sobald Fahrzeuge auf Autobahnen Schrittgeschwindigkeit fahren oder sich im Stillstand befinden, müssen diese für die Durchfahrt von Polizei- und Hilfsfahrzeugen zwischen dem äußerst linken und dem unmittelbar rechts daneben liegenden Fahrstreifen für eine Richtung eine freie Gasse bilden. Bitte sorgen Sie für eine freie Fahrt der Einsatzkräfte. Denken Sie daran, dass im Notfall keine Zeit verloren werden darf. .


Am gestrigen Nachmittag stießen auf der Kreuzung Autobahnzubringer Überseestadt/Ingolstädter Straße in Bremen-Walle zwei Lieferwagen zusammen. Der 49-jährige Fahrer eines der Transporter wurde durch den Unfall im Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt.
Der Fahrer eines Fiat-Lieferwagens wollte von der Ingolstädter Straße aus auf den Autozubringer Überseestadt fahren, als ihn ein aus Richtung Autobahn kommender Ford Transit rammte. Der Zusammenstoß war so heftig, dass der 49-jährige Fahrer des Fiat in seinen Transporter eingeklemmt wurde. Er erlitt schwere Verletzungen und musste durch die Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreit werden. Der 50-jährige Fahrer des Ford Kastenwagens verletzte sich ebenfalls. Die Einmündung Autobahnzubringer Überseestadt/Ingoldstädter Straße wird durch eine Ampelanlage geregelt. Laut Zeugenaussagen missachtete einer der Fahrer das Rotlicht, so dass es zu dem Verkehrsunfall kam. Beide Unfallbeteiligten wurden in ein Krankenhaus eingeliefert.
Die Ermittlungen zu dem Verkehrsunfall dauern an.
.



Am späten gestrigen Nachmittag verhinderten mehrere Passanten in der Bremer Neustadt, dass ein Raubüberfall vollendet wurde. Der überfallene 35-jährige Mann konnte dem Täter die geraubten Sachen wieder abnehmen.
Der 35-jährige Dörverdener hatte gerade sein Auto verlassen und hielt zum Telefonieren sein Handy in der Hand. Ein entgegenkommender Mann entriss ihm das Telefon und brachte ihn zu Boden. Dort hielt der Räuber den 35-Jährigen fest und zog ihm die Jacke aus. In diesem Augenblick kam eine Frau vorbei und forderte den Räuber auf, die geraubten Sachen zurückzugeben. Ein weiterer Fußgänger und ein Autofahrer wurden ebenfalls auf die Situation aufmerksam. Während der Passant sich einmischte, hielt der Fahrer des Wagens an und blieb dort sitzen. Jetzt gelang es dem Beraubten, dem Täter das Handy und die Jacke wieder abzunehmen. Anschließend flüchtete der Ganove. Der Flüchtige ist ca. 25-30 Jahre alt, 170 - 175cm groß, er trug einen Vollbart und hatte kurze schwarze Haare, seine Bekleidung wird als dunkel beschrieben.
Hinweise zu dem Überfall nimmt der Kriminaldauerdienst unter Telefonnummer 0421 362 3888 entgegen. Darüber hinaus bittet die Polizei die unbekannten Zeugen des Vorfalles darum, sich ebenfalls beim Kriminaldauerdienst zu melden.
.


In den letzten zwei Wochen kam es in der Bremer Innenstadt nicht zuletzt aufgrund des Weihnachtsmarktes vermehrt zu Taschendiebstählen. Die Polizei ist mit Fußstreifen präsent und gibt noch einmal wichtige Hinweise.
Weihnachtsmärkte locken nicht nur Besucher an, sondern auch Taschendiebe. Denn diese nutzen das Gedränge in der Innenstadt und inmitten des Budenzaubers, um reichlich Beute zu machen. Innerhalb weniger Sekunden sind das Portemonnaie, die Kreditkarten oder das Smartphone verschwunden. An den Brennpunkten in der Innenstadt gehen Polizeibeamte Streife und geben Besuchern auch Präventionstipps.
Wer die nachfolgenden Tipps der Polizei beherzigt und aufmerksam durch das Gedränge geht, erschwert den Kriminellen ihre Machenschaften und erspart sich selbst viel Ärger.
Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie tatsächlich benötigen. Tragen Sie Geld und Zahlungskarten sowie Papiere immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper. Tragen Sie Ihre Hand- oder Umhängetasche immer mit der Verschlussseite zum Körper. Halten Sie Ihre mitgeführte Tasche stets geschlossen. Lassen Sie Ihre Handtasche oder Jacke niemals unbeaufsichtigt. Achten Sie bei einem Menschengedränge verstärkt auf Ihre Wertsachen.
.


In Bremen waren in den vergangenen Wochen wieder Betrüger unterwegs, die sich als Polizisten ausgaben, um in den Besitz von Geld und anderen Wertgegenständen ihrer Opfer zu gelangen. Die Polizei berichtet über zwei exemplarische Fälle und warnt.
Ein Mann klingelte am Mittwochnachmittag in Vegesack bei einer 72 Jahre alten Bremerin an der Wohnungstür und gab sich als Kriminalbeamter aus. Der falsche Polizist schilderte, dass bei einem Dieb die EC-Karte der Seniorin sowie ein hoher Bargeldbetrag gefunden wurden. Deshalb sollte die 72-Jährige schnell nach ihren Wertsachen schauen. Als sie im Obergeschoss Nachschau hielt, entwendete der Betrüger aus dem Wohnzimmer Goldschmuck und das Portemonnaie und flüchtete.
Ende November erschien in der Neustadt ein Mann in Arbeitskleidung an der Haustür einer Seniorin und gab sich als Dachdecker aus. Er bot der 85-Jährigen an, die Dachrinne zu reinigen und einen angeblich schiefen Dachziegel gerade zu rücken. Die Bremerin legte ein gesundes Misstrauen an den Tag und wies den Handwerker ab. Kurze Zeit später klingelte es erneut an der Haustür. Ein anderer Mann gab sich als Polizeibeamter aus und erzählte, dass eine Handwerkerdiebesbande unterwegs sei und er nachschauen müsse, ob sich jemand im Haus versteckt. Der Besucher zeigte kurz seinen Ausweis, den er an einer Kette an seiner Hose hatte. Die Seniorin konnte den Ausweis nicht richtig erkennen und ließ den Fremden nicht hinein. Erste Ermittlungen in der Nachbarschaft ergaben, dass beide Männer zusammen gesehen wurden und gemeinsame Sache machten.
Immer wieder täuschen Täter ihre Opfer, um sich Zutritt zur Wohnung zu verschaffen und zu stehlen. Tricktäter sind erfinderisch und schauspielerisch begabt. So denken sie sich immer neue Schachzüge aus, die an dieser Stelle nie vollständig aufzuzählen sind.
Die Polizei rät: Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung. Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis. Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie den Besucher währenddessen vor der abgesperrten Tür warten. Ausführliche Beratungen gibt es beim Präventionszentrum, Am Wall 195, Telefon (0421) 36219003. Den richtigen Dienstausweis der Polizei Bremen finden Sie auf www.polizei.bremen.de.
.


Nach einem Messerangriff am Montagabend auf eine 37 Jahre alte Frau (siehe auch PM 658), konnten Einsatzkräfte der Bremer Polizei den mutmaßlichen Täter am Dienstagnachmittag in Gröpelingen festnehmen.
Der 26-jährige ehemalige Lebensgefährte der Bremerin wurde in der Nähe des Tatortes von einer Rettungswagenbesatzung in einem hilflosen Zustand aufgegriffen und der Polizei übergeben. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.
.

Justizsenator Martin Günthner sieht in der heute (07.12.2017) in Kraft getretenen Neuregelung von Erschwerniszulagen in der Freien Hansestadt Bremen ein wichtiges Signal gerade auch für die Bediensteten des Justizvollzuges. "Eine ganz wesentliche Rolle bei der Gewährleistung von Sicherheit und der Abwehr von Gefahren kommt den Kolleginnen und Kollegen des Justizvollzuges zu. Der Schutz der Gesellschaft endet nicht mit der Festnahme eines Verdächtigen, sondern setzt sich über die Staatsanwaltschaft und die Gerichte bis zu den Haftanstalten fort. Gerade in unseren Justizvollzugsanstalten wird mit der intensiven Bewachung von und der Arbeit mit einer zunehmend schwieriger werdenden Gefangenenklientel eine herausfordernde Tätigkeit für unser Gemeinwesen geleistet. Die Sicherheitsarchitektur kann ohne den Justizvollzug nicht gedacht werden. Mit der Erhöhung der Zulage für Dienst zu ungünstigen Zeiten, der Zulagen für Wechseldienst und Schichtdienst und der Justizvollzugszulage erkennen wir diese Arbeit an und setzen das richtige Zeichen."
Nach der Neuregelung der Erschwerniszulagen beträgt die Zulage für Dienst zu ungünstigen Zeiten zukünftig an Sonntagen und an gesetzlichen Feiertagen, an den Samstagen vor Ostern und zu Pfingsten nach 12.00 Uhr sowie am 24. und 31. Dezember nach 12.00 Uhr 3,39 Euro je Stunde. An den übrigen Samstagen werden in der Zeit von 13.00 bis 20.00 Uhr ein Euro pro Stunde als Zulage gezahlt. Von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr und am Freitag in der Zeit von 13.00 Uhr bis 20.00 Uhr beträgt die Zulage drei Euro pro Stunde. In der Nachtschicht, das heißt in der Zeit zwischen 20.00 Uhr und 6.00 Uhr erhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Justizvollzuges zukünftig zwei Euro je Stunde als Zulage für Dienst zu ungünstigen Zeiten. Beamtinnen und Beamte, die in Justizvollzugseinrichtungen eingesetzt werden, erhalten darüber hinaus zukünftig eine monatliche Schichtzulage in Höhe von 50 Euro, wenn sie zu wechselnden Zeiten zum Dienst herangezogen werden und sie im laufenden Kalenderjahr zu mindestens 60 Stunden Nachtdienst oder Wochenenddienst herangezogen werden. Ergänzend hierzu hatte der Senat bereits im April eine Erhöhung der Justizvollzugszulage um monatlich 20 Euro auf dann 115,53 Euro angekündigt.
Der Dienst zu ungünstigen Zeiten und insbesondere der Wechselschichtdienst und Schichtdienst ist für die Beamtinnen und Beamten des Justizvollzuges besonders belastend. Spezifische Herausforderungen bestehen in dem hohen Anspruch, auf den das Bremische Strafvollzugsgesetz die Justizvollzugsbeamten im Rahmen des Behandlungsvollzuges verpflichtet. Die Beamtinnen und Beamten müssen einerseits die Sicherheit und Ordnung in der JVA gewährleisten und andererseits eine Arbeitsbeziehung zu den Gefangenen aufbauen, um sie im Interesse ihrer Resozialisierung zu der nötigen Selbstreflexion zu motivieren. Neue Herausforderungen ergeben sich durch die Erweiterung der Zuständigkeit der JVA auf lange Haftstrafen einschließlich lebenslänglicher Freiheitsstrafen, durch die zunehmende Zahl psychisch auffälliger Gefangener und durch den gesetzlichen Auftrag zu einer Bewachung und Resozialisierung auch extremistischer Gefangener.
"Ebenso wie die Polizei sieht sich damit auch der Justizvollzug immer größeren Anforderungen gegenüber, wie nicht zuletzt die steigenden Gefangenenzahlen belegen. Die Erziehung von hochgradig auffälligen delinquenten Jugendlichen in der Haft als Alternativmaßnahme zu einer fakultativ geschlossenen Unterbringung, der einzelfallbezogene, intensive Umgang mit psychisch auffälligen Tätern und schließlich die Teilnahme von Kollegen des Justizvollzuges bei der Gewährleistung von Sicherheit während des G-20-Gipfels zeigen, dass die Justizvollzugsbediensteten eine Arbeit leisten, die für das Gemeinwesen von besonderer Bedeutung ist. Die Kolleginnen und Kollegen stellen sich ebenso wie die Polizei der sich wandelnden Sicherheitslage und helfen an zentraler Stelle mit, extremistischen Bedrohungen entgegenzuwirken. Indem die Zulagen für den Justizvollzug den Zulagen der Polizei mit der heute in Kraft getretenen Erschwerniszulagenverordnung angenähert werden, finden die gestiegenen Anforderungen bei der Gefahrenabwehr und die veränderte Sicherheitslage auch im Justizvollzug eine Berücksichtigung. Ich begrüße das ausdrücklich und freue mich über dieses Anerkenntnis der oftmals fordernden Arbeit im Justizvollzug", so Justizsenator Martin Günthner..


(Vordere Reihe v.l.n.r.): Florian Werner (Airbus), Florian Mordau (Daimler), Katrin Berger (Airbus) und Projektbegleiter Frank Schönung (BLG) sowie Projektbegleiterin Maren Weidemann (BLG) und Heinrich Becker (Daimler) (hintere Reihe).
  • Projekt „CROSS“ (Competence Rotation Over Several Sectors) fördert branchenübergreifenden Austausch zwischen Bremer Unternehmen.
  • Teilnehmer arbeiten drei Monate in Partnerunternehmen mit dem Ziel, Veränderungs- und Kooperationsbereitschaft zu stärken.
  • Austausch wird von der Jacobs University wissenschaftlich begleitet. 
  • Pilotprojekt soll nach erfolgreichem Abschluss auf weitere Kooperationspartner ausgedehnt werden.
Von September bis Dezember haben 14 Mitarbeiter der Unternehmen Airbus, BLG LOGISTICS und Mercedes-Benz in Bremen erfolgreich ein branchenübergreifendes Austauschprogramm durchlaufen. Ziel war es, die Kooperationsfähigkeit der Mitarbeiter zu stärken, neue Erfahrungen in einer anderen Unternehmenskultur zu ermöglichen und Veränderungsbereitschaft zu fördern. Das Projekt namens „CROSS“ (Competence Rotation Over Several Sectors) wurde von der Jacobs University wissenschaftlich begleitet und beinhaltete neben einem dreimonatigen Praxiseinsatz in einem der Partnerunternehmen auch gemeinsame Qualifizierungs- und Workshoptage. Das Programm wurde erstmals durchgeführt und trägt der zunehmenden Digitalisierung und Vernetzung in Automobilbranche, Luftfahrt und Logistik Rechnung.
Für das Austauschprogramm wurden sowohl junge als auch erfahrene Mitarbeiter ausgewählt, um die erfolgreiche Zusammenarbeit in generationenübergreifenden Teams zu fördern. Die Teilnehmer des Pilotprojekts haben sich in ihrem Unternehmen zuvor durch besondere Leistungen verdient gemacht und bereits Erfahrung in der Projektarbeit gesammelt. Für die Hospitationsphase wurden sie anhand ihrer Kompetenzen einem Einsatzbereich oder einem konkreten Projekt im Partnerunternehmen zugeordnet. Diese reichten von Innovationsprojekten im so genannten
„Digi-Lab“ bei BLG LOGISTICS über die Programmierung eines Tracking-Systems für Produktionsequipment bei Airbus bis zu Anlaufprojekten für neue Modelle bei Mercedes-Benz. Dabei nutzen die Teilnehmer auch agile Arbeitsmethoden wie „Design Thinking“.
Für den Projekteinsatz wurden die Teilnehmer von ihren jeweiligen Unternehmen freigestellt und regulär vergütet. „CROSS“ soll nach der Pilotphase auf weitere Kooperationspartner in der Region ausgedehnt werden, beispielsweise auch auf Start-up Unternehmen im Bereich Digitalisierung.
Wissenschaftlicher Rahmen
Teil von „CROSS“ war die wissenschaftliche Begleitung durch die Jacobs University. Zu den Themen Digitalisierung, Zukunftsmanagement und Diversität sowie zum Wandel der Arbeitswelten und Wettbewerbslandschaften stellten Experten der Universität in zwei Lernwochen die jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnisse vor. In Teams bearbeiteten die Teilnehmer relevante Fragestellungen und entwickelten strategische Herangehensweisen an neue Herausforderungen ihrer Branchen, die anschließend in der Gruppe besprochen wurden. In einem fünftägigen Abschlussworkshop wurden die Ergebnisse des Projekts vorgestellt und gemeinsam diskutiert.
***
Peter Theurer, Standortverantwortlicher Mercedes-Benz Werk Bremen
„Bei Mercedes-Benz begreifen wir den digitalen Wandel als Chance und wollen ihn aktiv gestalten – innerhalb und außerhalb unseres Werkszauns. Dafür setzen wir auf eine Mannschaft, die bereit ist, sich auf Neues einzulassen. Das Projekt ‚CROSS‘ bietet unseren Mitarbeitern die Möglichkeit, über den eigenen Tellerrand zu blicken, neue Herausforderungen positiv anzunehmen und sich weiterzuentwickeln. Mit Airbus und BLG haben wir zwei tolle Partnerunternehmen gefunden und schaffen damit auch Synergien am Wirtschaftsstandort Bremen.“
André Walter, Standortleiter von Airbus in Bremen
„Auch in der zivilen Luftfahrt sind wir bei Airbus seit Jahren dabei, alle Mitarbeiter für die Digitalisierung und damit für die Arbeitsplätze der Zukunft fit zu machen. Insbesondere die ältere Generation müssen wir auf diesem Weg besonders unterstützen. Genau dort setzt das CROSS-Projekt an, das den Teilnehmern zudem noch Einblicke in andere Branchen ermöglicht. Eine großartige Chance für Jung und Alt!“
Dieter Schumacher, Arbeitsdirektor BLG LOGISTICS
„CROSS liefert einen innovativen Ansatz, um die Konzepte zum lebenslangen Lernen weiterzuentwickeln. Der Einsatz in Partnerunternehmen eignet sich für Beschäftigte aller Lebensphasen und leistet nicht nur einen Beitrag zur persönlichen Horizonterweiterung. Es gehen davon auch neue Impulse für die beteiligten Bremer Unternehmen aus. Beeindruckt hat mich insbesondere das Engagement, mit dem alle Beteiligten ihre neuen Aufgaben angegangen sind.“
Prof. Dr. Arvid Kappas, Dean der Jacobs University
„Es freut mich, dass wir als Jacobs University mit unseren Workshops und Trainings zum Erfolg des Pilotprojekts beitragen konnten, das nun weitergeführt wird. Bei Cross ergänzen sich Wirtschaft und Wissenschaft, es ist ein innovatives Weiterbildungsprojekt, das zum Vorbild auch für andere werden könnte."
 
.

Author Name

Kontaktformular

Name

E-Mail *

Nachricht *

Powered by Blogger.