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Aus polizeilicher Sicht gab es bis auf wenige Fälle kaum nennenswerte Störungen. Erstmalig wurden im Auftrag der Veranstaltungsleitung private Sicherheitskräfte auf der Osterwiese in Anlehnung an die Erfahrungen beim Freimarkt an den Ein- und Ausgängen sowie auf dem Veranstaltungsgelände eingesetzt. Die Zusammenarbeit mit der Polizei verlief reibungslos. Auch die gute Zusammenarbeit mit den Schaustellern ist an dieser Stelle hervorzuheben: Sie hielten ebenfalls die Augen auf und meldeten auch kleinste sich anbahnende Auseinandersetzungen sofort den eingesetzten Polizisten.
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Die Einsatzkräfte hatten auf der Osterwiese viel zu tun. Handy-Diebstähle, Verstöße gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz, Personen- und Jugendschutzkontrollen, herrenlose Koffer sind nur einige Beispiele der täglichen Arbeit. Darüber hinaus ermittelt die Kriminalpolizei in fünf Fällen, in denen junge Mädchen/Frauen an größtenteils Autoscooter-Fahrgeschäften unsittlich berührt wurden. Weiter kam es zu einer Raubtat, bei der ein 18-Jähriger mit einem Messer verletzt wurde. Ein 20 Jahre alter Tatverdächtiger wurde festgenommen und in Untersuchungshaft verbracht. Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei verstärkte, wie bereits auf der letzten Osterwiese, ihre Präsenz, führte Personenkontrollen durch und erteilte Platzverweise. Auch der Jugendschutz war bei der diesjährigen Osterwiese wieder ein Schwerpunkt. Von über 100 durchgeführten Jugendschutzkontrollen wurden einige alkoholisierte Jugendliche angetroffen, die von ihren Eltern abgeholt werden mussten.
Auf der Osterwiese war wie in den Jahren zuvor die Mitnahme von Flaschen, Fahrrädern und Hunden verboten. Nur wenige Unbelehrbare missachteten diese Verbote. Bis zum Sonntag zählte die Polizei 250 Missachtungen der Marktordnung, im letzten Jahr waren es noch über 1000.
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Sonntagmorgen kam es in der Bremer Neustadt zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine Mitfahrerin erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Nach ersten Ermittlungen hatte der offenbar unter Alkohol- und Drogeneinfluss stehende Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, war von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt.
Auch er erlitt bei dem Unfall Verletzungen.
Der 26 Jahre alte Fahrer war auf der Neuenlander Straße kurz vor der Unterführung zum Autobahnzubringer Arsten vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern gekommen. Zuvor hatte er auf dem linken Fahrstreifen zwei Fahrzeuge überholt. Beim Wiedereinscheren verlor er die Kontrolle über den Wagen und geriet von der Fahrbahn. Am Straßenrand stieß der Opel Corsa gegen einen Baum und kam schließlich quer auf der Neuenlander Straße zum Stehen. Im Fahrzeug befand sich noch eine 17-jährige Beifahrerin. Sie erlitt schwerste Verletzungen. Huawei P10

Nach Erstversorgung von Rettungskräften mussten beide in Kliniken gebracht werden. Die junge Frau schwebt derzeit noch in Lebensgefahr. Der Fahrer musste sich im Krankenhaus einer angeordneten Blutentnahme unterziehen. Bei seiner Überprüfung stellten die Polizisten fest, dass gegen ihn ein Erzwingungshaftbefehl vorlag und er bereits mit diversen Verkehrsdelikten polizeilich aufgefallen ist. Derzeit werden Haftgründe gegen ihn geprüft.

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In der Nacht zu Freitag nahm eine Streifenbesatzung einen Metalldieb fest, der Kupferplatten von einer Kirche in der Vahr abgedeckt hatte. Ein Mittäter flüchtete, konnte aber ermittelt werden. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um rumänische Staatsangehörige ohne festen Wohnsitz. Aktuell werden Haftgründe wegen Fluchtgefahr geprüft.
Aufmerksame Zeugen alarmierten über Notruf die Polizei, nachdem sie verdächtige Geräusche vom Kirchengrundstück an der Geschwister-Scholl-Straße gehört hatten. Eine schnell eintreffende Streife fasste einen 30 Jahre alten Verdächtigen mit schmutzigen Händen und dreckiger Kleidung noch in Tatortnähe, ein zweiter konnte flüchten. Neben der Kirche entdeckten die Polizisten 18 Kupferplatten, die zum Abtransport bereit gelegt worden waren. Weiter fanden sie ein Tatwerkzeug, das beschlagnahmt wurde. Die Kupferteile hatten die Täter von einer Außenmauer der Kirche abgedeckt.
Der 30-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Er soll noch heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Am Revier konnte der zweite Tatverdächtige namentlich ermittelt werden. Die Ermittlungen dauern weiter an.
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Ein betrunkener Autofahrer versuchte am Sonntagmorgen in der Östlichen Vorstadt sich einer Polizeikontrolle zu entziehen. Die Fahrt endete an einem Metallpfosten.
Der 22-Jährige ignorierte in der Bismarckstraße die Haltesignale der Polizei und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in die Stader Straße. Beim Abbiegen rammte er fast einen weißen Skoda Yeti. Der junge Mann verlor offenbar vollends die Kontrolle über seinen VW Passat und fuhr auf dem Gehweg weiter. Hier touchierte er einen Strommast und einen Baum. Ein Fußgänger konnte gerade noch ausweichen. Nach etwa 200 Metern fand die Fahrt ein jähes Ende, als ein Metallpfosten sich als unüberwindbares Hindernis erwies. Der 22-Jährige flüchtete zu Fuß weiter, konnte aber von Einsatzkräften gestellt werden. Er und seine drei Insassen wurden mit zur Wache genommen. Der Fahrer hatte einen Atemalkoholwert von über 1,3 Promille und musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt, die weiteren Ermittlungen dauern an.
Die Polizei sucht den Fahrer des Skodas sowie den Fußgänger. Beide werden als Zeugen benötigt und gebeten, sich unter (0421) 362-14850 mit der Verkehrsbereitschaft in Verbindung zu setzen.
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Gestern Morgen meldete ein Mann einen gesprengten Zigarettenautomaten. Der Automat wurde durch die Sprengung deformiert. Die Polizei sucht Zeugen.
Gestern Morgen entdeckte der 30-jährige Anrufer in der Straße Kötnerweide einen stark verformten Zigarettenautomaten. Er alarmierte die Polizei. Die Polizisten stellten fest, dass der Automat vermutlich aufgesprengt wurde und Zigaretten aus dem Automaten geklaut wurden.
Die Polizei fragt: Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht. Wer kann Hinweise zu dem oder den Tätern geben? Hinweise teilen Sie bitte dem Kriminaldauerdienst (KDD) unter 0421 362-3888 mit.
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Ein mit zwei Männern besetzter BMW flüchtete gestern am frühen Abend vor einer Polizeikontrolle. Die Fahrt endete in der Schaufensterscheibe eines Kiosks.
Zivilkräfte der Bremer Polizei wollten in der Kurt-Schuhmacher-Allee ein dunkles Fahrzeug stoppen, dessen Insassen verdächtigt wurden, in Drogenhandel verwickelt zu sein. Der Fahrer des Wagens missachtete jedoch die Haltezeichen und raste davon. Im Bereich der Otto-Suhr-Straße täuschte er einen Stopp vor, gab dann aber Vollgas und rammte einen Zivilwagen der Polizei. Der 25-jährige Fahrer des BMW wendete und fuhr noch einmal mit unverändert hoher Geschwindigkeit bis in die Geschwister-Scholl-Straße. Hier geriet ihm das Fahrzeug außer Kontrolle. Er raste in einer Kurve über den Gehweg, rammte auf einem angrenzenden Parkplatz ein weiteres Auto und fuhr ungebremst in die Schaufensterscheibe eines Kiosk. Hier kam er zwei Meter vor dem Tresen zum Stehen. Ein Gast des Kiosks und der Inhaber kamen mit dem Schrecken davon. Fahrer und Beifahrer des BMW flüchteten weiter zu Fuß und konnten kurze Zeit später festgenommen werden. Im Fahrzeug fanden sich 100 Gramm Mariahuana und eine Softairwaffe.
Die weiteren Ermittlungen dauern an.
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