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Einsatzkräfte der spezialisierten Verkehrsüberwachung stoppten am Mittwochvormittag auf der A 27 einen völlig überladenen Laster und verhinderten Schlimmeres.
Die Polizisten wurden in Höhe Bremen-Sebaldsbrück auf ein LKW-Gespann aufmerksam, bei dem sich der Anhänger dermaßen aufschaukelte, dass er umzukippen drohte. Der Fahrer benötigte den Hauptfahrstreifen und den Seitenstreifen, um sein Gefährt wieder einzufangen. Der Grund für dieses gefährliche Fahrverhalten wurde schnell festgestellt. Der Anhänger, beladen mit einem LKW Sprinter, war hoffnungslos überladen. Eine Verwiegung ergab eine Überladung von 92 Prozent. Das Gespann wurde unverzüglich aus dem Verkehr gezogen. Den Fahrer erwartet ein hohes Bußgeld.
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Mit grünen Laserstrahlen ist der Lokführer eines Güterzuges in Bremen-Mahndorf geblendet worden. Am "Tatort" stießen Bundespolizisten auf die Hausdekorationsbeleuchtung eines frei verkäuflichen 3D-Laserlichtsystems.
Der Güterzug 60451 war gegen Mitternacht auf der Fahrt Richtung Osnabrück. Der 30-jährige Lokführer meldete, dass er aus dem 1. Stock eines Wohnhauses geblendet wurde. Seine Sehfähigkeit sei nicht beeinträchtigt worden. Weil bei grünen Laserstrahlen schon nach 0,2 Sekunden irreparable Netzhautschäden eintreten können, folgte ein Blaulichteinsatz.
Hinzu kamen seit dem 06.12.2016 mehrere Meldungen von Piloten über grüne Laserstrahlen aus der Nähe des Bremer Autobahnkreuzes bzw. aus dem Bereich von Mahndorf. Es ist nicht auszuschließen, dass weitere "Weihnachtslaser" von Wohnhäusern die Piloten verunsichert haben.
In diesem Fall hatte der Hauseigentümer das Gerät mit seiner halbkreisförmigen Projektionsfläche so hoch an der Dachrinne angebracht, dass die Strahlen über die Lärmschutzwand am Gartengrundstück reichten. Als ihn die Bundespolizisten weckten, schaltete er den Laserprojektor sofort ab und war betroffen von den Folgen. Die Bundespolizeiinspektion Bremen ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.
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Ein bislang noch unbekannter Täter überfiel am Mittwochabend einen Einkaufsmarkt an der Gröpelinger Heerstraße. Er flüchtete mit Bargeld. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Gegen 21 Uhr betrat ein mit Ski-Maske maskierter Täter den Discounter. Er stieß sofort eine Kundin beiseite und bedrohte die Kassiererin mit einer schwarz-silbernen Schusswaffe. Dabei forderte er die Herausgabe der Kasseneinnahmen. Nachdem die Angestellte die Lade geöffnet hatte, ergriff der Räuber mehrere Geldscheine. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung Grünzug West.
Der Mann wird als schlank und etwa 1,80 Meter groß beschrieben. Er war zur Tatzeit mit einer dunklen Strickjacke, dunklen Hose und schwarz-weißen Schuhen bekleidet. Die Polizei sucht Zeugen und fragt: Wer hat zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 362-3888 erbeten.
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Das Bundesligaspiel am Sonnabend (03.12.2016) zwischen Werder Bremen und dem FC Ingolstadt hat für Teile der heimischen Besucher ein Nachspiel. Mit dem Auflaufen der Mannschaften wurden in der Ostkurve mehrere bengalische Fackeln gezündet. Zuvor war eine Blockfahne gespannt worden, unter der sich diverse Personen vermummt und umgezogen hatten, um während der Pyro-Aktion nicht erkennbar zu sein. Zu Beginn der zweiten Halbzeit wiederholte sich die Aktion. Anschließend wurde ein großes Banner mit der Aufschrift "BULLENSCHWEINE" gezeigt. Nach dem Spiel wurden die Ultras wie üblich durch das Fan-Kontakt-Team der Bremer Polizei begleitet. Hierbei wurde das Auto der Polizisten aus der Menge heraus beworfen. Im weiteren Verlauf wurde ein Fanbegleiter durch mehrere Ultras angesprochen und mit den Worten "verzieh dich, Alter, oder du bist gleich der Nächste", bedroht.

Die Polizei Bremen ermittelt nun wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Nötigung und Beleidigung. Innensenator Ulrich Mäurer verurteilt das Verhalten der Ultras scharf: "Die Hetzkampagne gegen Polizisten ist unerträglich. Fanbegleiter zu attackieren ist zudem ein absolutes Tabu ebenso wie der Einsatz der hochgefährlichen Bengalos." Da die großen Blockfahnen von Mitgliedern der Ultra-Szene unter anderem dazu benutzt würden, um sich in ihrem Schutz zu vermummen und die verbotenen Pyro-Aktionen vorzubereiten, sollen künftig keine Transparente dieser Größe mehr im Stadion geduldet werden. Mäurer: "Solche unverantwortlichen Rituale in einem Stadion müssen aufhören.".
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Heute Vormittag kollidierte ein Funkstreifenwagen der Polizei Bremen mit einem Daimler-Benz Viano. Die Polizeibeamten befanden sich gerade auf dem Weg zu einem Einsatz und hatten das Blaulicht eingeschaltet.
Die Einsatzkräfte der Polizei sollten zu einem Feuer fahren. Im Kreuzungsbereich In der Vahr, Ecke Richard-Bolljahn-Allee stieß der Streifenwagen mit dem Daimler-Benz zusammen. Die beiden Polizistinnen sowie die 40-jährige Fahrerin des anderen Unfallwagens wurden leicht verletzt und ambulant versorgt.
Es entstand hoher Sachschaden an beiden Fahrzeugen.
Die Ermittlungen zum Unfall dauern an.
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Am 05.12.2016, um 03:59 Uhr erhielt die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Notruf über einen Gebäudebrand im Bockhorner Weg im Stadtteil Lüssum-Bockhorn ein.


Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1, 5 und 6, die Freiwilligen Feuerwehren Blumenthal und Vegesack sowie der Rettungsdienst alarmiert. Im weiteren Einsatzverlauf wurde der Versorgungszug der Freiwilligen Feuerwehr Neustadt zusätzlich alarmiert um die eingesetzten Kräfte, aufgrund der anhaltenden Kälte, mit heißen Getränken zu verpflegen.
Bei Eintreffen der Feuerwehr stand ein ca. 15m x 20m großes, ehemals landwirtschaftlich genutztes Gebäude in Vollbrand.  Es befanden sich keine Personen im Gebäude.
Als erste Maßnahme wurde vom Einsatzleiter ein Trupp unter Atemschutz  mit einem C-Rohr zum Schutz eines Gastanks sowie weiterer Gebäude in der näheren Umgebung eingesetzt.
Zur weiteren Brandbekämpfung wurden dann zwei Trupps unter Atemschutz mit zwei C-Rohren und einem über eine Drehleiter vorgenommenen Wenderohr im Außenangriff eingesetzt.
Um 04:54 Uhr wurde vom Einsatzleiter "Feuer in der Gewalt" und um 06:22 Uhr "Feuer aus" gemeldet.
Die Aufräumarbeiten im Bockhorner Weg dauern derzeit noch an.
Insgesamt waren 46 Einsatzkräfte mit 13 Fahrzeugen vor Ort.
Den entstandenen Sachschaden schätzt der Einsatzleiter der Feuerwehr auf ca. 150.000 Euro.
Sofort.Credit Die Kriminalpolizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen.
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