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Zu einem außergewöhnlichem Fall kam es jüngst in der Bremer Neustadt: Dreiste Diebe konnten scheinbar völlig unbehelligt einen Rotlichtblitzer entwenden. Die Polizei sucht Zeugen.
Der Diebstahl wurde am Donnerstagmorgen bemerkt, als die Daten der Anlage an der Ampelkreuzung Neuenlander Straße / Neuenlander Ring ausgelesen werden sollten. Unbekannte Täter hatten sämtliche Kabel des Rotlichtblitzers durchtrennt und das in drei Meter Höhe befindliche Gehäuse samt Messgerät aus der Halterung gebrochen. Die Diebe konnten anschließend unerkannt flüchten.
Die Polizei sucht Zeugen und fragt: Wer hat in den letzten Tagen/Nächten verdächtige Beobachtungen an der viel befahrenen, belebten Neuenlander Straße gemacht? Die Täter waren vermutlich mit einer Leiter und einem Auto unterwegs. Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 362-3888 erbeten.

Dienstagnachmittag wurde in Findorff ein zehn Jahre alter Junge beim Überqueren einer Straße von einem Auto erfasst und verletzt. Er musste mit schweren Verletzungen in eine Kinderklinik eingeliefert werden.
Der Junge befand sich vor einer roten Fußgängerampel, um die Eickedorfer Straße zu überqueren. Ohne auf den Verkehr zu achten, lief der Zehnjährige plötzlich auf die Fahrbahn, direkt vor das Auto eines 51 Jahre alten Fahrers. Der Mann bremste sofort, konnte aber einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Das Kind prallte auf die Motorhaube und wurde zu Boden geschleudert. Der Junge erlitt zahlreiche Verletzungen am ganzen Körper. Nach einer Erstbehandlung von Rettungskräften wurde der Junge zur intensivmedizinischen Behandlung in eine Klinik gebracht.
Vor diesem Hintergrund rät die Polizei allen Verkehrsteilnehmern, vor allem wenn Sie Kinder am Fahrbahnrand bemerken, äußerst aufmerksam und vorsichtig zu sein. Kinder reagieren häufig spontan und können sich dabei in gefährliche Situationen bringen. Eltern sollten ihre Kinder schon von klein auf an über die Gefahren im Straßenverkehr aufklären und regelmäßig mit ihnen richtiges Verhalten üben. Tipps hierzu geben Sicherheitsbeauftragte im Präventionszentrum der Bremer Polizei, Am Wall 195 oder am Telefon unter der Rufnummer 362-19003.
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Bundesinnenminister Horst Seehofer hat heute Innensenator Ulrich Mäurer vorab darüber informiert, dass die Außenstelle des BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) in Bremen ab sofort keine Asylentscheidungen mehr treffen wird. Senator Mäurer: „Ich begrüße diesen Schritt ausdrücklich. Durch die offensichtlich rechtswidrige Praxis dieser Bundesbehörde ist Bremen ein noch nicht absehbarer immenser Schaden in Millionenhöhe entstanden. Unser Vertrauen in diese Behörde ist schwer erschüttert. Ohne grundlegende Veränderung ist eine weitere Zusammenarbeit mit der Außenstelle des BAMF nur schwer vorstellbar.“
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 Mehrere Personen erleiden Stichverletzungen

Am Montagabend kam es in Bremen-Huchting zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei libanesischen Großfamilien in einer Shisha Lounge. Anschließend mussten acht Beteiligte in Krankenhäusern behandelt werden. Die Polizei nahm 17 Personen vorübergehend in Gewahrsam.
Ersten Ermittlungen zufolge trafen Angehörige zweier Großfamilien gegen 19 Uhr vor der Shisha Bar aufeinander. Sie gerieten in eine Auseinandersetzung bei der offensichtlich sowohl verschiedene Schlagwaffen als auch Messer zum Einsatz kamen. Acht Männer im Alter zwischen 21 und 61 Jahren beider Parteien mussten anschließend in verschiedenen Krankenhäusern behandelt werden, unter anderem wegen Stichverletzungen. Einsatzkräfte haben 17 Personen noch am Abend vorübergehend festgenommen. Bei vier Beteiligten werden derzeit Haftgründe geprüft. Des Weiteren beschlagnahmten die Polizisten zwei Fahrzeuge sowie diverse Tatwaffen.
Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Die Ermittlungen hierzu dauern an.
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Am späten Nachmittag verunglückte gestern in einem Schwimmbad in Vegesack ein acht Jahre alter Junge. Sein Zustand ist trotz erfolgreich verlaufender Reanimation weiterhin kritisch.
Das Kind besuchte mitsamt seiner Familie die Badeanstalt. Eine Zeugin entdeckte gegen 17.30 Uhr das leblose Kind im Wasser und rief sofort um Hilfe. Schwimmaufsicht und Notarzt reanimierten den Jungen. Er wurde umgehend in eine Klinik gebracht.
Die Ermittlungen zu den Gesamtumständen dauern an. Die Polizei Bremen bittet die bislang unbekannte Zeugin (Finderin des 8-Jährigen im Becken), sich beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer (0421) 362-3888 zu melden.
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Um 11:42 Uhr am Pfingstmontag wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Bremen über den Notruf 112 eine hilflose Entenfamilie auf einem Baugrundstück in der Bremer Überseestadt gemeldet. Der Anrufer meldete, dass sich eine Entenfamilie, bestehend aus einer Entenmutter mit ihren 9 Entenkindern auf einem Baugrundstück verlaufen hatte und diese Familie selbstständig nicht mehr den Weg in die Freiheit finden werde. Auf Grund dieser Meldung wurden Einsatzkräfte der Feuerwache 1 alarmiert, um der verirrten Entenfamilie wieder in die Freiheit zu verhelfen. Herrlicher Sonnenschein und die Präsenz von Feuerwehrfahrzeugen locken unvermeidlich immer Schaulustige an. In kurzer Zeit waren ca. 40 - 50 Passanten an der Einsatzstelle und wurden nun Zeuge eines nicht ganz planmäßig verlaufenden Einsatzes. Fünf Kollegen der Feuerwehr nahmen die Suche nach der Entenfamilie auf dem Baugrundstück auf. Die Familie wurde nach kurzer Zeit gefunden. Die neun Entenküken wurden angelockt, in einen Korb gehoben und zu einem nahen Tümpel verbracht. Die Entenmutter begleitete diesen Transport zu Fuß in sicherer Entfernung. Nachdem die Küken wieder freigelassen wurden, flog die Entenmutter davon. Nun passierte Folgendes: Die fünf Feuerwehrkollegen wurden unverzüglich von den Entenkindern als ihre Eltern akzeptiert. Somit konnten die Kollegen die Einsatzstelle nicht mehr verlassen. Die Entenkinder trotteten immer brav hinter ihnen her. So setzten sich die Kollegen also ins Gras und warteten zusammen mit den Entenkindern auf die Rückkehr der Entenmutter. Nach ca. 20 Minuten elterlichem Betreuungseinsatzes landete Entenmutti in dem Tümpel. Unter Applaus der Schaulustigen konnte nun endlich die Entenfamilie wieder zusammengeführt werden und die Feuerwehrkollegen erleichtert die Einsatzstelle verlassen. Fazit: Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr. .

Am Freitagmorgen eskalierte in der Bremer Neustadt eine Auseinandersetzung zwischen einer 37 Jahre alten Fahrradfahrerin und drei Fußgängern. Der zunächst verbale Streit ging schnell in eine körperliche Auseinandersetzung über, bei der die Radfahrerin sich leicht verletzte.
Die 37-Jährige befuhr mit ihrem Fahrrad gegen 07.50 Uhr die Osterstraße in Richtung Westerstraße. Wenige Meter vor der Brautstraße überquerten ein Mann und zwei Frauen plötzlich den Radweg, sodass die Bremerin eine Vollbremsung machen musste, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Sie machte durch Klingeln auf sich aufmerksam, woraufhin der Mann anfing die Frau zu beleidigen. Diese zeigte ihm durch eine abwertende Geste was sie davon hielt. Daraufhin entwickelte sich ein handfester Streit in dessen Verlauf die jüngere der beiden Frauen auf die 37-Jährige losging. Auch der Mann mischte sich schnell in das Geschehen ein und brachte die Fahrradfahrerin zu Fall. Die ältere Frau stand die ganze Zeit unbeteiligt daneben. Anschließend gingen die drei weg in Richtung Osterstraße.
Der Mann soll etwa 190 cm groß gewesen sein, zirka 35 Jahre alt und mit einem kräftigen Körperbau. Er trug schwarze Sportschuhe, eine schwarze Hose, eine schwarze Bomberjacke mit Aufnähern, eine schwarze Wollmütze und einen schwarzen Vollbart. Die jüngere Frau war zirka 30 Jahre alt und 170 cm groß. Sie hatte lange schwarze Haare, helle Augen und sie trug eine auffällig große Brille sowie eine blaue Jeans. Die Begleiterin der beiden soll 50 bis 60 Jahre alt gewesen sein, zirka 150 cm groß und mit grauen Haaren.
Die Polizei fragt, wer die drei kennt und Hinweise zu ihrer Identität geben kann. Sie werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.
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Am 10.05.2018, dem Himmelfahrtstag (Vatertag), wurde eine 23-jährige Frau im Ortsteil Arbergen auf dem Hinterhof eines Sportvereins in der Arberger Heerstraße vergewaltigt . Nun fahnden die Bremer Polizei und die Staatsanwaltschaft mit einem Phantombild nach dem Täter.
Der Mann hatte die junge Frau in einem in der Nähe gelegenen Ausflugslokal angesprochen. Seine eindeutigen Angebote lehnte sie entschieden ab. Als die Bremerin sich auf den Heimweg machte, fing der Täter sie ab und vergewaltigte sie auf dem Hinterhof einer Sportstätte.
Nun liegt ein Phantombild vor, mit dem die Staatsanwaltschaft und die Polizei nach dem Täter fahnden. Der Mann war 21 - 24 Jahre alt, hatte kurze dunkelblonde Haare, war ca. 175 - 178 cm groß, schlank, durchtrainiert, bartlos, trug eine Brille mit schmalen Gläsern. Er war mit einer schwarzen Blousonjacke unbekannter Marke, dunklen Jeans und einem Shirt der Marke "Dolce & Gabbana" bekleidet.
Wer hat diesen Mann am Himmelfahrtstag im oder in der Umgebung des in der Arberger Heerstraße befindlichen Ausflugslokals gesehen? Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst der Bremer Polizei unter der Telefonnummer 0421 362 3888.

Bremer Polizei sucht Zeugen nach Vergewaltigung in Hemelingen

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