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Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern in einer Diskothek in der Bremer Innenstadt setzte ein 28 Jahre alter Gast am frühen Sonnabendmorgen Reizgas ein. Mehrere unbeteiligte Menschen wurden dadurch verletzt. Feuerwehr und Polizei rückten mit einem Großaufgebot an.
Drei Frauen im Alter zwischen 19 und 26 Jahren und ein 27-Jähriger erlitten Augen- und Atemwegsreizungen. Sie wurden vor Ort von Rettungssanitätern behandelt, zwei mussten ambulant in einem Krankenhaus aufgenommen werden.
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Einsatzkräfte der Bremer Polizei konnten den 28 Jahre alten mutmaßlichen Verursacher ermitteln und vorläufig festnehmen. Der Hintergrund der Auseinandersetzung ist noch unklar. Die Ermittlungen hierzu dauern an.
Der Rembertiring wurde zwischen Herdentor und Rembertistraße für eine Stunde gesperrt.
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Um 19:30 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Verkehrsunfall auf der A1 Richtung Osnabrück in Höhe Mahndorfer See mit mehreren verletzten und einer eingeklemmten Person gemeldet.
Der einsatzführende Disponent alarmierte Kräfte der Feuer- und Rettungswachen 1, 2, 3 und 4, den Einsatzleitdienst und den Rettungsdienst mit vier Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug sowie dem Rettungshubschrauber Christoph Weser.
Die ersteintreffenden Kräfte bestätigten den Verkehrsunfall und meldeten drei verunfallte Fahrzeuge mit drei verletzten Personen.
Es war keine Person eingeklemmt (eingeklemmt ist eine Person, wenn sie ganz oder teilweise zwischen Gegenständen oder Bauteilen fest sitzt) aber zwei Personen in ihren Fahrzeugen eingeschlossen (eingeschlossen ist eine Person, wenn ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist und sie sich nicht selbst befreien kann z. B. durch verklemmte Türen).
Die Personen wurden mittels hydraulischen Rettungsgeräten befreit.
http://bit.ly/x-ladiesDie Autobahn wurde für die Zeit der Rettung von der Polizei voll gesperrt.
Alle drei Personen wurden in Bremer Kliniken transportiert.
Im Einsatz waren 35 Einsatzkräfte und 13 Fahrzeuge.
Noch während des laufenden Einsatzes wurde um 20:24 Uhr ein nach Verkehrsunfall auf dem Dach liegendes Auto auf der A27 Höhe der Abfahrt Überseestadt gemeldet.
Beim Eintreffen des alarmierten Hilfeleistungslöschfahrzeuges der Feuer- und Rettungswache 1 hatte eine Personen den Pkw bereits verlassen.
Die leicht verletzte Person wurde mit einem Rettungswagen in eine Bremer Klinik transportiert.
Beide Einsatzstellen wurden um kurz vor 21:00 Uhr an die Polizei übergeben.
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Im Bereich des Bremer Südens kam es am gestrigen Tag zu zwei Trickbetrugsfällen mit der gleichen Vorgehensweise. In beiden Fällen ergaunerte eine Täterin kleinere Geldbeträge.
Am frühen Mittag sprach die Unbekannte eine 85 Jahre alte Hausbewohnerin in der Wulfhoopstraße in der Bremer Neustadt an und bat um Geld. Angeblich hätte sie ihren Hausschlüssel verloren. Um ihren Ersatzschlüssel aus Bremerhaven holen zu können, benötigte sie nun Geld für die Zugfahrt. Da die Angesprochene annahm, dass es sich bei der Bittstellerin um eine Bekannte ihres Nachbarn handelt, händigte sie der Frau einen Geldbetrag aus.
Am Nachmittag ereignete sich der zweite Vorfall in der Erlenstraße. Auch hier klingelte eine Frau bei einer 79 Jahre alten Dame. Hier gab sie sich als Nachbarin aus. In diesem Fall behauptete sie, ihren Autoschlüssel verloren zu haben. Nun benötigte sie Geld für eine Taxifahrt, um ihren Ersatzschlüssel holen zu können. Die 79-Jährige händigte der Täterin einen geringeren dreistelligen Betrag aus.
In beiden Fällen hatte die Täterin auf Nachfrage der beiden Geschädigten angeblich keinen Personalausweis bei sich und stellte jeweils Schuldscheine aus.
Bei beiden Sachverhalten beschrieben die Opfer die Frau als ca. 30 Jahre alt, ca. 160 cm groß, schlank, mit dunklem Teint und längeren, hochgesteckten Haaren. Bekleidet war sie mit blauen Jeans-Hosen, hellem Pullover und weißen Schuhen.
Für sachdienliche Hinweise steht Ihnen der Kriminaldauerdienst unter 362-3888 zur Verfügung.
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Feuerwehr im Dauereinsatz

 Eine Gewitterfront, die am Dienstagabend gegen 18:30 Uhr das Stadtgebiet Bremen überquerte sorgte für etwa 65 Einsätze am  Abend.
Der Schwerpunkt der Einsätze konzentrierte sich auf den Stadtteil Kattenturm. Dort konnte die Kanalisation scheinbar die plötzlich aufgetretenen, großen Mengen an Regenwasser nicht mehr aufnehmen, sodass etliche Keller und Wohnungen voll Wasser liefen. Allein in der Straße „Auf dem Beginenlande“ musste die Feuer 35 Mal tätig werden.
Auch die Eisenbahnunterführung in der Steubenstraße stand voll Wasser und konnte nicht mehr durchfahren werden.
Das Einsatzspektrum für die Feuerwehr umfasste hauptsächlich Keller sowie vollgelaufene Wohnungen auszupumpen.  Weiter wurden noch diverse abgebrochene Äste an verschiedenen Orten im Stadtgebiet beseitigt.
Personen kamen nicht zu Schaden. Eingesetzt wurden vier Feuerwachen der Berufsfeuerwehr  sowie fünf Freiwillige Feuerwehren.
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In der Bremer Neustadt brannten in der Nacht zu Mittwoch fünf Kraftfahrzeuge. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Brandstiftung und sucht nach möglichen Zeugen.
Gegen 23.30 Uhr wurden der Feuerwehr in der Gastfeldstraße zwei brennende Fahrzeuge, ein Mercedes Benz Vito und ein Motorrad der Marke Honda, gemeldet. Etwa 20 Minuten später brannte in der wenige hundert Meter entfernten Wiesbadener Straße ein VW Transporter. Auch in der angrenzenden Lahnstraße entdeckten die Einsatzkräfte zwei weitere brennende Autos, einen Fiat Panda und einen VW Transporter.
Die Feuerwehr konnte die Brände schnell löschen. Insgesamt entstand nach ersten Einschätzungen ein Schaden von über 40.000 Euro. Die Brandursachenermittler der Kriminalpolizei haben ihre Arbeit aufgenommen.
Die Polizei fragt: Wer hat vergangene Nacht in der Neustadt verdächtige Beobachtungen gemacht und kann Hinweise auf mögliche Verursacher geben? Der Kriminaldauerdienst ist unter (0421) 362-3888 erreichbar.
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Gestern Nachmittag traten zwei 34 und 53 Jahre alte Männer auf einen 53-Jährigen ein, nachdem diese mit ihm zuvor wegen einer Frau in Streit geraten waren. Der Mann kam in ein Bremer Krankenhaus, in dem er notoperiert wurde.
Zwei Zeuginnen riefen um 16.00 Uhr den Notruf der Polizei, als sie beobachteten wie zwei Männer auf einen am Boden liegenden Mann eintraten. Der 53-Jährige hat sich zuvor scheinbar mit einer 40-jährigen Frau unterhalten. Das Opfer wurde in ein Bremer Krankenhaus gebracht und musste notoperiert werden. Lebensgefahr besteht nicht mehr. Alle Beteiligten waren während der Tat erheblich alkoholisiert und sind dem Trinkermilieu zuzuordnen.
Die beiden Männer wurden vorläufig festgenommen. Da die Täter auch Tritte gegen den Kopf ihres bereits wehrlosen Opfers geführt haben sollen, wird wegen versuchten Totschlags ermittelt. Haftgründe werden derzeit geprüft.
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Im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie Leben!" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erhält der Bremer Justizvollzug in den kommenden drei Jahren 900.000 Euro zur Umsetzung von Maßnahmen gegen Extremismus im Gefängnis. Gefördert werden Modellprojekte des Bremer Strafvollzuges, die neue Wege der Demokratieförderung und der Verhinderung von Radkalisierungen aufzeigen. Ziel ist es, eine Radikalisierung junger Menschen im Strafvollzug frühzeitig zu erkennen und dem entgegenzuwirken.
Justizsenator Martin Günthner zeigte sich über den Erhalt der Fördermittel hocherfreut: "Extremistischen Ideologien und Menschenfeindlichkeit müssen wir auf allen Ebenen der Gesellschaft entgegentreten. Um hier erfolgreich zu sein, bedarf es gemeinsamer Anstrengungen. Es ist ein gutes Zeichen und freut mich, dass die Ideen des Bremer Strafvollzuges auch auf Bundesebene Anerkennung erfahren und finanziell gefördert werden. Der Bremer Strafvollzug setzt damit ein starkes Zeichen auch für unsere freiheitliche Gesellschaft."
Das Projekt des Justizvollzuges ist in drei Module gegliedert: Fortbildung, Beratung sowie kunstpädagogische Angebote. Mittels neu zu entwickelnder Trainingsinhalte wird Handlungssicherheit beim Themenkomplex "Islamistischer Extremismus" vermittelt. Zusätzlich wird konkrete Hilfe bei der systematischen Ausstiegsberatung radikalisierter Personen ermöglicht. Innovativ ist der Ansatz, einer Radikalisierung von Insassen im Gefängnis entgegenzutreten, indem alternative Lebenswege aufgezeigt, die Persönlichkeit gestärkt und das Vertrauen zu persönlichem Umfeld und Gesellschaft gestärkt werden. Die Gefangenen sollen demokratie- und menschenfeindliche Positionen erkennen und sich mit ihnen kritisch auseinandersetzen können. In gezielter Gruppenarbeit werden Inhaftierte durch theaterpädagogische Kulturarbeit eingebunden, um soziale Kompetenzen zu verfestigen. Extremistischen Ideologien wird so gezielt ihre Wirkungsmacht entzogen.
Mit der Fach- und Beratungsstelle für religiös begründete Radikalisierung LEGATO, der Ambulanten Maßnahme Altona e.V, sowie der Hochschule für Künste im Sozialen aus Ottersberg konnten Partner des Bremer Strafvollzuges für die Umsetzung der Modellprojekte gewonnen werden..
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Ohne seinen Reisepass flüchtete am Freitagmorgen ein Dieb aus dem Lager eines SB-Marktes an der Steinsetzer Straße. Der Mann war dabei überrascht worden, als er versuchte, elektronische Geräte aus dem Lager des Marktes zu stehlen.
Zwei Mitarbeiter und eine Kollegin des Marktes stellten den Dieb daraufhin zur Rede. Der Ertappte suchte allerdings sein Heil in der Flucht. Als die drei Angestellten des Marktes ihn daran hindern wollten, setzte er sich heftig zur Wehr. Einem 37-Jährigen schlug er dabei mehrfach ins Gesicht. Schließlich konnte der Täter doch flüchten, nachdem er einem weiteren 37-jährigen Angestellten in den Unterarm gebissen hatte. Die Diebesbeute und seine Jacke mit dem Reisepass ließ der 33-jährige Tatverdächtige jedoch zurück. Seine beiden leicht verletzten Kontrahenten begaben sich in ambulante Behandlung.
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